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Kuching und Sarawak

Die Ankunft

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Am 20.06. sind wir also in Kuching, Bezirk Sarawak, Borneo gelandet und es hat uns gleich mit Sonnenschein in Empfang genommen. Öffentlichen Busverkehr in die Stadt gibts nicht, also ab ins Taxi und auf zur Waterfront, wo laut Internet recht günstige Unterkünfte zu kriegen sind. Wir haben wieder einen sehr lieben Taxifahrer erwischt (ich weiß nicht ob es weniger nette auch gibt) und er hat uns bei der Fahrt ins Zentrum schon gezeigt, wo wir hinschauen sollen, welche Ausflüge wir machen sollen und wo es gutes Essen gibt. Außerdem wieder ein paar neue Vokabel gelernt, vor allem Katze, nachdem wir ja in Kuching (was auf Deutsch Katze heißt) sind.

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Wir aus dem Taxi raus, ins erste Hostel rein – leider zu teuer – ein bisschen weiter gegangen und ein süßes, kleines Cafe gefunden (Indah cafe, Kuching – falls es jemand googeln möchte), wo es den besten Erdnuss-Schokoladenkuchen gibt, den ich bisher gegessen habe und allerhand andere leckere Sachen (Coconutshake für Jakob). Der dazugehörige Homestay war leider schon ausgebucht, genauso wie die beiden Hostels in der Nähe, aber wir hatten Glück und gegenüber hatte gerade 2 Tage vorher ein neues Hostel aufgemacht und mithilfe der Kaffeehauschefin haben wir auch promt ein feines, komplett renoviertes Zimmer bekommen. Kuching hatte uns schon da überzeugt!!!

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Erst mal die Sachen dort verstaut und die Umgebung ausgekundschaftet, sowie die Suche nach einer malaysischen SIM-Karte angetreten. Die Innenstadt von Kuching bzw. die Waterfront (Flusskai) an der sich das Meiste abspielt sind wesentlich kleiner als Georgetown und natürlich KL, und hat viele kleine Gassen mit Garküchen. Außerdem gibt es einige Souvenirshops – etwas das ich bisher schon fast vermisst hab – mit handgefertigten Figuren, Taschen – hauptsächlich aus Holz und Bast. Zwecks SIM-Kartensuche haben wir mal einige kleinere Märkte und schließlich auch das Einkaufszentrum abgeklappert und sind dabei wieder auf wunderschöne Streetartkunstwerke gestoßen – das schein in Malaysien sehr beliebt zu sein! Unser nicht ganz malaysisches Abendessen beim Vietnamesen war superlecker und das Bierchen zum Anstoßen auf die dezent anstrengende Anreise ebenso.

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